ARCHIVE


 

  • Vom 9. Oktober 2009 bis 16. Mai 2010

 

Ausstellung „Im Schatten der Wörter“

Tusche und Aquarell


Gao Xingjian, Prix nobel de Littérature 2000

Günter Grass, Prix nobel de Littérature 1999


Die Ausstellung Im Schatten der Wörter stellt einen Dialog zwischen zwei Künstlern vor, die Dichter, Romanschriftsteller, Maler und Theatermacher zugleich sind. Obgleich berühmt geworden durch ihr literarisches Werk, beansprucht jeder für sich auch die Tätigkeit als Maler. Die Begegnung dieser beiden Künstler, die in mehreren Disziplinen agieren, erlaubt es zwei singuläre, von der Geschichte des 20. Jahrhunderts gezeichnete Porträts zu skizzieren.

 
 

  • Vom 19. Februar bis 18. September 2009

 

Christo, The Gates, Project for Central Park

© Christo 2002

Foto : Volker Naumann, Schönaich

Ausstellung „Liebe auf den ersten Blick“

Ausgewählte Werke in der Sammlung Würth



Die Sammlung Würth wurde in den 1960er Jahren durch den Unternehmer Reinhold Würth initiiert und geprägt. Bis heute kann sie auf eine dynamische Entwicklung schauen, die in der aktuellen Ausstellung mit Fokus auf jüngste Erwerbungen auch nachvollziehbar wird.

In ihrer Vielfalt ermöglicht die Ausstellung, obgleich keineswegs repräsentativ für die gesamte Sammlung oder die Kunstgeschichte an sich, eine ausdrucksstarke Entdeckungsreise durch die Kunst der letzten 150 Jahre.

 
 

  • Vom 3. Oktober 2008 bis 1. Februar 2009

 

François Morellet

Signalisation n°1 M, 1994

© ADAGP - Foto Archiv Morellet

Ausstellung François Morellet

Vernunft und Ironie



Für die Ausstellung François Morellet. Raison et dérision/Vernunft und Ironie hat das Musée Würth France Erstein in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler etwa 40 seiner Werke aus der Sammlung Würth und seinem eigenen Atelier zusammengestellt und durch Leihgaben aus weiteren Sammlungen ergänzt. Der Titel der Ausstellung stellt zwei Begriffe gegenüber, die ein „widernatürliches Paar“ (Morellet) bilden, und fasst so bereits den Geist, der das Schaffen François Morellets seit fast 50 Jahren prägt: Vernunft und Ironie, wobei die Ratio mit der ungezwungenen, leichtfertigen und manchmal auch respektlosen Ironie in ein lebendiges Wechselspiel tritt.

 
 

  • Vom 27. Januar bis 21. September 2008

 

René Magritte

Das Zeitalter der Wunder, 1926

© ADAGP - Foto Walter Klein

„Gegenwelt“ - eröffnungsausstellung



Die Eröffnungsausstellung des Musée Würth France Erstein lädt den Besucher in der ersten Präsentation der Sammlung Würth in Frankreich dazu ein, sich in die Gegenwelt der Kunst zu begeben. Sie versteht sich als Hommage an das aussergewöhnliche Engagement Reinhold Würths, das eine faszinierende Kollektion moderner und zeitgenössischer Kunst hervorgebracht hat. Aktuell verfügt die Unternehmenssammlung, angesiedelt beim Firmensitz in baden-württembergischen Künzelsau, über rund 11 000 Werke.