Vergangene Ausstellungen
Alle Publikationen der letzten Ausstellungen des Museums sind auf der Publikationen-Seite.
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Vom 23. März bis 2. September 2012
- „Xénia Hausner – In Flagranti“
Die hier gezeigte Ausstellung führt den Besucher in die Welt des Porträts – vor allem des weiblichen Porträts.
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Vom 15. Oktober 2011 bis 4. März 2012
- „Éclats ! Le musée se met au verre… contemporain“
Die Werke mancher hier vertretenen Künstler sind vom Technischen und Stilistischen her emblematisch für die Studio Glass-Bewegung (Harvey Littleton) oder für die Generation, der ihre Schöpfer angehören, wie etwa Václav Cigler, Stanislav Libenský und Jaroslavá Brychtová, oder Clifford Rainey.
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Vom 28. Januar 2010 bis 25. September 2011
- „Anselm Kiefer in der Sammlung Würth“
Die Ausstellung Anselm Kiefer in der Sammlung Würth präsentiert den besonders reichen Fonds der Werke dieses Künstlers. Tatsächlich erwarb der Sammler und Gründer der Würth-Gruppe, Prof. Reinhold Würth, in den letzten Jahren wichtige Werke aus den verschiedenen Schaffensbereichen von Anselm Kiefer.
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Vom 4. Juni 2010 bis 9. September 2011
- „Paris-Karlsruhe-Berlin“ – Vents d’est et d’ouest”
Ausgangspunkt für diese Konstellation ist die Feststellung, dass in den letzten 100 Jahren nicht nur zahlreiche Künstler und Künstlerinnen immer wieder von Karlsruhe aus Paris und/oder Berlin angesteuert haben, sondern auch viele – angezogen besonders von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste – den Weg nach Karlsruhe fanden. Beide Bewegungen – und darauf verweist der Untertitel „Vents d’est et d’ouest“ – haben immer wieder „frischen Wind“ ins Badische gebracht und zur Entwicklung eines unverwechselbaren Profils der Kunst am Oberrhein beigetragen.
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Vom 9. Oktober 2009 bis 16. Mai 2010
- „Im Schatten der Wörter. Gao Xingjian/Günter Grass. Tusche und Aquarelle“
Gao Xingjian, Prix nobel de Littérature 2000 Günter Grass, Prix nobel de Littérature 1999 Die Ausstellung Im Schatten der Wörter stellt einen Dialog zwischen zwei Künstlern vor, die Dichter, Romanschriftsteller, Maler und Theatermacher zugleich sind. Obgleich berühmt geworden durch ihr literarisches Werk, beansprucht jeder für sich auch die Tätigkeit als Maler. Die Begegnung dieser beiden Künstler, die in mehreren Disziplinen agieren, erlaubt es zwei singuläre, von der Geschichte des 20. Jahrhunderts gezeichnete Porträts zu skizzieren.
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Vom 19. Februar bis 18. September 2009
- „Liebe auf den ersten Blick“
Die Sammlung Würth wurde in den 1960er Jahren durch den Unternehmer Reinhold Würth initiiert und geprägt. Bis heute kann sie auf eine dynamische Entwicklung schauen, die in der aktuellen Ausstellung mit Fokus auf jüngste Erwerbungen auch nachvollziehbar wird. In ihrer Vielfalt ermöglicht die Ausstellung, obgleich keineswegs repräsentativ für die gesamte Sammlung oder die Kunstgeschichte an sich, eine ausdrucksstarke Entdeckungsreise durch die Kunst der letzten 150 Jahre.
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Vom 3. Oktober 2008 bis 1. Februar 2009
- „François Morellet: Vernunft und Ironie“
Für die Ausstellung François Morellet. Raison et dérision/Vernunft und Ironie hat das Musée Würth France Erstein in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler etwa 40 seiner Werke aus der Sammlung Würth und seinem eigenen Atelier zusammengestellt und durch Leihgaben aus weiteren Sammlungen ergänzt. Der Titel der Ausstellung stellt zwei Begriffe gegenüber, die ein „widernatürliches Paar“ (Morellet) bilden, und fasst so bereits den Geist, der das Schaffen François Morellets seit fast 50 Jahren prägt: Vernunft und Ironie, wobei die Ratio mit der ungezwungenen, leichtfertigen und manchmal auch respektlosen Ironie in ein lebendiges Wechselspiel tritt.
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Vom 27. Januar bis 21. September 2008
- „Gegenwelt“ – Eröffnungsausstellung
Die Eröffnungsausstellung des Musée Würth France Erstein lädt den Besucher in der ersten Präsentation der Sammlung Würth in Frankreich dazu ein, sich in die Gegenwelt der Kunst zu begeben. Sie versteht sich als Hommage an das aussergewöhnliche Engagement Reinhold Würths, das eine faszinierende Kollektion moderner und zeitgenössischer Kunst hervorgebracht hat.
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Mehr Details finden Sie für jede Ausstellung auf der Presse-Seite.