Vergangene Ausstellungen

GARDEN-PARTY. BLUMEN UND GÄRTEN. SAMMLUNG WÜRTH

Vom 27. April 2025 bis zum 4. Januar 2026

Pflanzen faszinieren und spielen eine entscheidende Rolle in unserem Leben: Sie produzieren den Sauerstoff, den wir atmen, nähren unseren Körper und liefern Rohstoffe für unsere Kleidung und unsere Medikamente. Mehr noch: Diese biologische Vielfalt verschönert unseren Alltag, weckt unsere Sinne und eröffnet unendliche symbolische, philosophische und sogar politische Deutungen.

Die Fantastische Bibliothek. Sammlung Würth und Leihgaben

Vom 6. Oktober 2024 bis zum 6. April 2025

Die Fantastische Bibliothek enthüllt eine beeindruckende Vielfalt an illustrierten Büchern, Gedichtbänden, Künstlerbüchern, Pop-up-Büchern und Buchobjekten im Dialog mit Gemälden, Lithografien und Skulpturen. Sie rückt das inspirierende Schaffen von rund vierzig Künstlerinnen und Künstlern ins Licht, die das Buch neu erfunden und in den Rang eines Kunstwerks erhoben haben. Der Rundgang beginnt mit Werken, die Malerei und Schrift verbinden, mit Persönlichkeiten wie Anselm Kiefer und A. R. Penck.

Frisbee! Sport und Freizeit. Sammlung Würth

Vom 27. Januar bis zum 15. September 2024

Inspiriert von der Zeichnung Les Loisirs du peintre cubiste von Fernand Léger (1881-1955), die vor 80 Jahren entstand und kürzlich von der Sammlung Würth erworben wurde, stimmt sich das Musée Würth in Erstein auf die Olympischen und Paralympischen Spiele ein, die im Sommer 2024 in Paris erwartet werden. Vom 27. Januar bis zum 15. September erinnert die Ausstellung Frisbee! daran, wie sehr seit den 1950er Jahren bis heute die Freuden von Sport, Spiel und Freizeit die Konsumgesellschaft durchdringen. Zugleich befruchten sie das künstlerische Schaffen, das von der Darstellung des athletischen Körpers und der Erfassung von Bewegung angezogen und zugleich herausgefordert wird.

LORE BERT. SAMMLUNG WÜRTH UND LEIHGABEN

Vom 13. Juni 2023 bis zum 7. Januar 2024

Das künstlerische Werk von Lore Bert entwickelt sich aus kostbaren Papieren aus Japan, Nepal, Korea und China. Papier wird zu ihrem bevorzugten Material. Ob in Form von Collagen, als Malgrund oder in skulpturaler Gestalt, Papier ist nicht nur allgegenwärtig, sondern erobert in ihren monumentalen Installationen auch buchstäblich den Ausstellungsraum, wie Art and Knowledge, das den fünf platonischen Körpern gewidmet ist, eindrucksvoll zeigt.

Radical. Geometrische Abstraktion in der Sammlung Würth

Vom 13. Juni 2023 bis zum 7. Januar 2024

Die geometrische Abstraktion ist eine universelle Sprache, die seit der Antike in zahlreichen Kulturen in Form geometrischer Muster zu finden ist. In der präkolumbianischen Zeit Lateinamerikas, in der Zivilisation des alten Ägypten oder in der raffinierten Kunst des Islam erscheinen diese Formen auf Keramiken, architektonischen Flächen oder Textilien in vielfältigen Ausprägungen. Diese Motive dienen nicht nur ornamentalen oder ästhetischen Zwecken, sondern können auch eine symbolische und magische Dimension annehmen.

Art brut. Ein besonderer Dialog mit der Sammlung Würth

Vom 9. Oktober 2022 bis zum 21. Mai 2023

Mit der Ausstellung Art brut. Ein besonderer Dialog mit der Sammlung Würth lädt das Musée Würth seine Besucherinnen und Besucher dazu ein, einen ungewöhnlichen Weg einzuschlagen, den einer Kunst, die zunächst in psychiatrischen Einrichtungen gesammelt und später bei Autodidakten entdeckt wurde, die oft am Rand der Gesellschaft lebten. Die Ausstellung umfasst einen weiten Zeitraum vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und präsentiert rund fünfzig sogenannte „Art-brut“-Künstlerinnen und -Künstler, also nicht professionelle Kunstschaffende. Eine derart individuelle künstlerische Ausdrucksform entsteht meist auf dem Boden sozialer, emotionaler oder wirtschaftlicher Isolation, wobei die Urheber niemals selbst eine Bewegung oder Gruppe gebildet haben.

Bestia. Tiere in der Sammlung Würth

Vom 7. November 2021 bis zum 7. September 2022

Ein origineller Dialog zwischen Kunstwerken aus der Sammlung Würth und Exponaten des Zoologischen Museums Straßburg, eine Begegnung zwischen einer Kunstsammlung und einer wissenschaftlichen Sammlung, zwischen einem privaten Museum und einer öffentlichen Institution. Die Ausstellung möchte die Schönheit, aber auch die Fremdartigkeit der Tierwelt feiern, indem sie Gemälde von Künstlern wie Max Ernst, Georg Baselitz, Gerhard Richter, Ray Smith, Barry Flanagan oder Marc Quinn mit präparierten Tieren in einem thematischen Rundgang rund um die vier Elemente Luft, Erde, Wasser und Feuer in einen Dialog setzt.

Christo und Jeanne-Claude. Sammlung Würth

Vom 12. Juli 2020 bis zum 20. Oktober 2021

Die Sammlung Würth, die über einen außergewöhnlichen Bestand an Werken des Künstlerpaares verfügt, präsentiert eine Retrospektive zu den wichtigsten Projekten von Christo (1935-2020) und Jeanne-Claude (1935-2009): zwei Namen, die seit den 1960er Jahren die zeitgenössische Kunst und die kollektive Vorstellungskraft prägen. Die Ausstellung im Musée Würth mit nahezu 80 Zeichnungen, Fotografien, Modellen und Videos zeugt vom Werk eines ganzen Lebens.

José de Guimarães. Sammlung Würth und Leihgaben

Vom 18. Juni 2019 bis zum 15. März 2020

José de Guimarães (geboren 1939) ist eine ganz besondere Persönlichkeit der zeitgenössischen Kunst. Seit sechzig Jahren drückt sich der portugiesische Künstler in einer grafischen und farbenfrohen Bildsprache aus. Mit dieser großen Retrospektive zeichnet das Musée Würth den kreativen Werdegang dieses transkulturellen Nomaden nach und stellt einen Teil der Sammlung afrikanischer Werke des Künstlers seinen eigenen Arbeiten gegenüber, die aus der Sammlung Würth stammen oder vom Künstler als Leihgaben zur Verfügung gestellt wurden.

Namibia. Kunst einer jungen geNerATION

Von 28 September 2018 bis 26 Mai 2019

Namibia. Kunst einer jungen geNerATION (Sammlung Würth und Leihgaben) lädt dazu ein, sich mit den Werken von ungefähr vierzig zeitgenössischen Künstlern vertraut zu machen, welche in Namibia leben und arbeiten. Die Ausstellung mit ihren 150 Werken zeichnet das Portrait einer schöpferischen und kreativen künstlerischen Szene, nämlich jener einer jungen Nation, die von ihrer Unabhängigkeit im Jahr 1990 zutiefst geprägt ist.

Hélène de Beauvoir, Künstlerin und engagierte Zeitgenossin

Vom 30 Januar bis 9 September 2018

Die Ausstellung, die sich Hélène de Beauvoir (1910 – 2001) widmet, stellt die verkannte künstlerische Arbeit einer Malerin vor, welche es verstand, die Einflüsse des Kubismus, des Orphismus und des Futurismus in Einklang zu bringen.
Der Museumsparcours schildert den Werdegang der Künstlerin über große Themenbereiche, welche ihre visuelle Suche erkennen lassen, wie die Fragmentierung der Form über das Licht, die Zergliederung der Bewegung oder die Vereinfachung der Konturlinie.
Diese Experimente feuerten sie zur Entwicklung einer erstaunlichen Ausdrucksweise an, welche Abstraktion und bildliche Darstellung miteinander vermischt.

Von Kopf bis Fuß

Von 31 Januar 2017 bis 7 Januar 2018

Diese Ausstellung präsentiert 150 Gemälde, Malereien, Zeichnungen und Installationen aus der Sammlung Würth – ein faszinierender « szenischer Diskurs » über die künstlerische Darstellung der menschlichen Gestalt von Ende des 19 . Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die hier gezeigten Werke umfassen neben bekannten Inkunabeln der Sammlung Würth auch Neuerwerbungen.

1914 -1918 : Krieg der Bilder – Bilder des Krieges

Von 28 September 2016 bis 8 Januar 2017

Das Musée Würth, ermöglicht es den Besuchern, die propagandistische Ikonographie, die während des Ersten Weltkrieges zwischen den Kriegsparteien entstanden ist, sowie eine Auswahl an künstlerischen Zeugnissen zu entdecken.

Eine Koproduktion :
Musée Würth France Erstein
The Getty Research Institute, Los Angeles
Les Musées de la Ville de Strasbourg

Fernando Botero. Sammlung Würth und Leihgaben

Von 20 September 2015 bis 4 September 2016

Im Rahmen dieser Ausstellung präsentiert das Museum Würth eine reiche Auswahl aus dem Werk des kolumbianischen Malers und Bildhauers Fernando Botero. Die hier gezeigten Arbeiten, die aus der Sammlung Würth und dem Atelier des Künstlers stammen, umfassen eine lange Schaffensperiode, die sich von den 1960 ͤ ͬ Jahren bis heute erstreckt.

Anthony Caro. Meisterwerke aus der Sammlung Würth

Von 7 Februar 2014 bis 9 August 2015

Anthony Caro zählt zu den bedeutendsten englischen Bildhauer seiner Generation und die Sammlung Würth verfügt in Europa über die umfassendste Kollektion an Werken dieses einflussreichen Künstlers. Das Musée Würth France Erstein hat so die Möglichkeit eine außergewöhnliche Retrospektive seiner Werke aus rund 40 Jahren zu präsentieren.

Art Faces. Fotografen begegnen Künstlern

Vom 5 Juni 2013 bis 5 Januar 2014

Die Ausstellung Art Faces konzentriert sich auf oft berühmte Begegnungen zwischen renommierten Fotografen wie Michel Sima, Gisèle Freund und Herbert List und Künstlern wie Pablo Picasso, Piet Mondrian oder Gerhard Richter.

Waldeslust. Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen der Sammlung Würth

Vom 19. September 2012 bis 19. Mai 2013. Verlängerung bis zum 5. Januar 2014

Die Ausstellung bietet eine weit gespannte Auswahl aus dem einzigartigen Fonds der Sammlung Würth zum Thema Wald.

Xénia Hausner – In Flagranti

Vom 23. März bis 2. September 2012

Die hier gezeigte Ausstellung führt den Besucher in die Welt des Porträts – vor allem des weiblichen Porträts.

Éclats ! Le musée se met au verre… contemporain

Vom 15. Oktober 2011 bis 4. März 2012

Die Werke mancher hier vertretenen Künstler sind vom Technischen und Stilistischen her emblematisch für die Studio Glass-Bewegung (Harvey Littleton) oder für die Generation, der ihre Schöpfer angehören, wie etwa Václav Cigler, Stanislav Libenský und Jaroslavá Brychtová, oder Clifford Rainey.

Anselm Kiefer in der Sammlung Würth

Vom 28. Januar 2010 bis 25. September 2011

Die Ausstellung Anselm Kiefer in der Sammlung Würth präsentiert den besonders reichen Fonds der Werke dieses Künstlers. Tatsächlich erwarb der Sammler und Gründer der Würth-Gruppe, Prof. Reinhold Würth, in den letzten Jahren wichtige Werke aus den verschiedenen Schaffensbereichen von Anselm Kiefer.

Paris-Karlsruhe-Berlin“ – Vents d’est et d’ouest

Vom 4. Juni 2010 bis 9. September 2011

Ausgangspunkt für diese Konstellation ist die Feststellung, dass in den letzten 100 Jahren nicht nur zahlreiche Künstler und Künstlerinnen immer wieder von Karlsruhe aus Paris und/oder Berlin angesteuert haben, sondern auch viele – angezogen besonders von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste – den Weg nach Karlsruhe fanden. Beide Bewegungen – und darauf verweist der Untertitel „Vents d’est et d’ouest“ – haben immer wieder „frischen Wind“ ins Badische gebracht und zur Entwicklung eines unverwechselbaren Profils der Kunst am Oberrhein beigetragen.

Im Schatten der Wörter. Gao Xingjian/Günter Grass. Tusche und Aquarelle

Vom 9. Oktober 2009 bis 16. Mai 2010

Gao Xingjian, Prix nobel de Littérature 2000
Günter Grass, Prix nobel de Littérature 1999
Die Ausstellung Im Schatten der Wörter stellt einen Dialog zwischen zwei Künstlern vor, die Dichter, Romanschriftsteller, Maler und Theatermacher zugleich sind. Obgleich berühmt geworden durch ihr literarisches Werk, beansprucht jeder für sich auch die Tätigkeit als Maler. Die Begegnung dieser beiden Künstler, die in mehreren Disziplinen agieren, erlaubt es zwei singuläre, von der Geschichte des 20. Jahrhunderts gezeichnete Porträts zu skizzieren.

Liebe auf den ersten Blick

Vom 19. Februar bis 18. September 2009

Die Sammlung Würth wurde in den 1960er Jahren durch den Unternehmer Reinhold Würth initiiert und geprägt. Bis heute kann sie auf eine dynamische Entwicklung schauen, die in der aktuellen Ausstellung mit Fokus auf jüngste Erwerbungen auch nachvollziehbar wird.
In ihrer Vielfalt ermöglicht die Ausstellung, obgleich keineswegs repräsentativ für die gesamte Sammlung oder die Kunstgeschichte an sich, eine ausdrucksstarke Entdeckungsreise durch die Kunst der letzten 150 Jahre.

François Morellet: Vernunft und Ironie

Vom 3. Oktober 2008 bis 1. Februar 2009

Für die Ausstellung François Morellet. Raison et dérision/Vernunft und Ironie hat das Musée Würth France Erstein in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler etwa 40 seiner Werke aus der Sammlung Würth und seinem eigenen Atelier zusammengestellt und durch Leihgaben aus weiteren Sammlungen ergänzt. Der Titel der Ausstellung stellt zwei Begriffe gegenüber, die ein „widernatürliches Paar“ (Morellet) bilden, und fasst so bereits den Geist, der das Schaffen François Morellets seit fast 50 Jahren prägt: Vernunft und Ironie, wobei die Ratio mit der ungezwungenen, leichtfertigen und manchmal auch respektlosen Ironie in ein lebendiges Wechselspiel tritt.

Gegenwelt – Eröffnungsausstellung

Vom 27. Januar bis 21. September 2008

Die Eröffnungsausstellung des Musée Würth France Erstein lädt den Besucher in der ersten Präsentation der Sammlung Würth in Frankreich dazu ein, sich in die Gegenwelt der Kunst zu begeben. Sie versteht sich als Hommage an das aussergewöhnliche Engagement Reinhold Würths, das eine faszinierende Kollektion moderner und zeitgenössischer Kunst hervorgebracht hat.

Christo und Jeanne-Claude